Anlässlich des Welttags für soziale Gerechtigkeit lohnt sich einen Blick darauf, warum reiche Menschen die meisten Treibhausgase emittieren, warum von Armut betroffene Menschen besonders darunter leiden und wie internationale Klimafinanzierung zu sozialer Gerechtigkeit beitragen kann.
Berta Martín-López‘ Vorfreude auf Forschung in Tansania wurde plötzlich durch ihre Krebsdiagnose überschattet. Während der Chemotherapie in Lüneburg begann sie davon zu träumen, den Kilimandscharo zu erklimmen. Das motiviert sie, die Behandlung fortzusetzen. Ihre persönliche Herausforderung verwandelt sie in einen wohltätigen Zweck.
Klimakrise und Gasnotstand – wie kann Deutschland die sozialen Herausforderungen der Energiewende meistern? Das erklärt der Jurist für Energie- und Umweltrecht.
Eine Entwicklungspsychologin erklärt, warum Schuldgefühle nicht das Klima retten und welche Fähigkeiten die Führungspersönlichkeiten von morgen brauchen.
Deutschland altert. Wie können Arbeitnehmer und -geber diese Herausforderung meistern? Dafür entwickelt der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Jürgen Deller an der Leuphana Universität Lüneburg den Later-Life-Workplace-Index und teilt, wie der Wechsel in den Ruhestand gelingt.
Hilal Sezgin teilt ihren „Lebenshof“ in der Lüneburger Heide mit „empfindungsfähigen Wesen“. Als Autorin und Aktivistin erzählt sie, warum Schafe mehr sind als „Deichdekoration“ oder eine „diffuse Masse wolkiger Wollknäule“ und was Veganismus mit Tierrechten und Umweltschutz zu tun hat.
Die Verhaltensökonomin erforscht, wie soziale Normen und das Geschlecht ökonomisches Verhalten in der Gesellschaft beeinflussen. Sie fragt, ob wir „eine systematische ökonomische Ungleichheit zwischen Geschlechtern weiterhin akzeptieren wollen.“
„Erneuerbare Energien bieten enorme Chancen für die Städte der Zukunft. Sie sind ein wertvoller Baustein der dezentralen Energie-, Verkehrs- und Wärmewende, um Klimaschutzziele zu erreichen“, erklärt die Ökonomin.
„Die Städte der Zukunft werden zu Wohnorten einer Mehrheit der Weltbevölkerung. Mein Ziel als jemand, der die Demokratie liebt, ist diese zu stärken und die Bürger nicht zu entmündigen, sondern den Fortschritt mit einem Großteil der Menschheit gemeinsam zu gestalten“, so der Wissenschaftsjournalist.