No climate justice without just negotiations

Halfway through the “critical decade” on climate action and 10 years after the Paris Agreement was adopted, it hasn’t delivered what it was expected.

(German below.) The following is a summary of the main arguments presented in the article, which can be read in full on Climate.Table. The article was published on 11 November 2025.

  1. The failure of global environmental governance is not confined to the UN climate summits but they reveal these injustices most visibly as no other agreement threatens the profit structures of the powerful industries and the fiscal priorities of the Global North as the UNFCCC does.
  2. From Rio to Paris to Belém: The most affected and therefore most ambitious people have always been and still are prevented from sitting at the table. The reasons behind disproportionate participation are diverse and have to be fixed step by step.
  3. Besides observers, government delegations, who are always allowed to pipe up, face unequal power distributions in decisions.
  4. To avoid dubious decision-making processes, the UNFCCC could introduce majority-voting.
  5. Despite its failures, its potential standards of accessibility, inclusion, and transparency makes the UNFCCC worth fighting for.

UNFCCC-Reform: Ohne gerechterte Klimaverhandlungen keine Klimagerechtigkeit

Zehn Jahre nach seiner Verabschiedung hat das Pariser Abkommen nicht geliefert, was erwartet wurde. Um die Klimakrise wirksam zu bekämpfen, müssen die COPs gerechter werden: mit faireren Verhandlungsstrukturen und mehr Mitspracherechten für Jugendliche.

Im Folgenden werden die wichtigsten Argumente des Artikels zusammengefasst, der vollständig auf Climate.Table nachgelesen werden kann. Der Artikel wurde am 11. November 2025 veröffentlicht.

  1. Kein anderes Abkommen bedroht die Profitstrukturen der mächtigen Industrien unddie fiskalischen Prioritäten der mächtigen Industrien und die fiskalischen Prioritäten des Globalen Nordens so stark wie die UNFCCC.
  2. Von Rio über Paris bis Belém: Die am meisten betroffenen und damit ambitioniertesten Menschen wurden und werden immer noch daran gehindert, mit am Tisch zu sitzen.
  3. Neben den Beobachtern sehen sich auch die Regierungsdelegationen mit ungleichen Machtverteilung konfrontiert.
  4. Um zweifelhafte Entscheidungsprozesse zu vermeiden, könnte die UNFCCC das Mehrheitswahlrecht einführen.
  5. Doch trotz ihres Scheiterns lohnt es sich, für die UNFCCC zu kämpfen, und zwar aufgrund ihrer potenziellen Standards für Zugänglichkeit, Inklusion und Transparenz.

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